November 2009
Keine Angst vor der Grippe, auch nicht vor der "Schweine"-Grippe!
Bitte reden Sie IN RUHE mit Ihrem Arzt, ob eine Impfung in Ihrem Fall sinnvoll ist, ob die Impfung überhaupt etwas bringt (...).
Die echte Grippe ist eine schwere Krankheit,die in früheren Zeiten ganze Bevölkerungen ausgerottet hat. Die Chinesen haben ihr Wissen und ihre Erfahrung in der Behandlung der Grippe schon vor etwa 2000 Jahren perfektioniert und in dem grossen Werk "Shang Han Lun" ("über kalte Krankheiten") niedergeschrieben. Kräuter-Formeln wie "YIN QIAO SAN" sind extrem effektiv gegen Grippe-Viren. Zusätze wie BAN LAN GEN (Rx. Isatidis) können die Wirkung der Formel noch verstärken und an jeweilige Reaktionsmuster anpassen.
Reden Sie mit Ihrem (Chinesischen) Arzt!
YIN QIAO SAN (als Granulat, Dosis-Angaben entsprechen meiner Erfahrung mit Kräutern der Firma Plantasia)
JIN YIN HUA
Flos Lonicerae Japonicae
16,50%
BO HE
Herba Menthae Haplocalycis
10,00%
NIU BANG ZI
Fructus Arctii Lappae
10,00%
JING JIE
Herba seu Flos Schizonepetae Tenuifoliae
6,50%
LU GEN
Rhizoma Phragmitis Communis
8,00%
LIAN QIAO
Fructus Forsythiae Suspensae
16,50%
DAN DOU CHI
Semen Sojae Praeparatum
8,00%
JIE GENG
Radix Platycodi Grandiflori
10,00%
DAN ZHU YE
Herba Lophatheri Gracilis
6,50%
GAN CAO
Radix Glycyrrhizae Uralensis
8,00%
m.f.100g
S: bitte beschriften mit “bei grippalem Infekt und Grippe” so früh wie möglich schlucken! 3-4 x tgl. 3-6g (sprich "gut dosieren"!)
Oktober 2009
Schon Ötzi beim Akupunkteur
Wien (AP). Schon der als „Ötzi" weltberühmt gewordene bronzezeitliche Jäger ist offenbar gegen mehrere Krankheiten fachmännisch mit Akupunktur behandelt worden. Das erklärten deutsche und österreichische Wissenschaftler am Montag auf einer Pressekonferenz in Wien, wie die Nachrichtenagentur APA meldete.
Tätowierungen an der 5.300 Jahre alten Eismumie weisen nach Angaben des Präsidenten der Deutschen Akademie für Akupunktur, Frank Bahr, Übereinstimmungen mit noch heute üblichen Akupunkturpunkten auf. Der Archäologe Konrad Spindler sprach von einer „faszinierenden Entdeckung", nach der „die Anfänge der Zivilisation weiter zurückreichen, als wir bisher angenommen haben". Bahr sagte, Spindlers Buch „Der Mann im
Eis" habe ihn auf die Spur gebracht: „Auf den Fotos habe ich auf Anhieb gesehen, daß die Tätowierungen auf ganz klassischen Akupunkturpunkten angebracht sind. Wenn ‚Ötzi‘ mit seinen durch die Röntgenbefunde bekannten Beschwerden heute in meine Praxis käme, würde ich 80 Prozent der Punkte wieder akupunktieren",
sagte Bahr.
Der Grazer Forscher Leopold Dorfer verfolgte diesen Ansatz weiter und fand im Zuge seiner Recherchen in Bozen - dort wird die Gletscherleiche in einem Museum ausgestellt - heraus, daß „Ötzi" nicht mit einer primitiven Urform der Akupunktur behandelt wurde. „Es wurden auch Fernpunkte markiert und sogar eine konstitutionelle Akupunktur, mit der ein Mensch insgesamt gestärkt werden soll, durchgeführt", erklärte Dorfer. Bei 15 Tätowierungen wären neun Akupunkturpunkte, „die noch heute ihre Gültigkeit haben und bei den bekannten
Leiden ‚Ötzis‘ an der Wirbelsäule und im Verdauungstrakt angewendet werden, exakt getroffen" worden.
Spindler wies auf ähnliche Tätowierungen auch an anderen Mumien „über die ganze Welt verteilt" hin, die inzwischen mit Akupunktur in Zusammenhang gebracht worden seien. Die Frage laute nun, wie sich diese medizinischen Kenntnisse ausgebreitet hätten.
Die Wissenschaftler nannten zwei Theorien dafür, warum „Ötzi" bei der Akupunktur tätowiert wurde. So könne es einerseits sein, daß mit der Tätowierung mit Holzkohle ein Dauerreiz erzeugt werden sollte. Andererseits sei möglich, daß die Punkte markiert wurden, damit der „Eismann" die Therapie selbst weiterführen konnte, da er oft monatelang unterwegs und damit nicht in der Nähe seines „Therapeuten" war.
Mitte März 2009 Vor 2 Wochen hats bei uns am Laaer Berg noch so ausgesehen...!...
Im Frühling kommen diePollen!
Ein Tipp für alle (Pollen-): probieren Sie einmal eine Zeit (z.B. ein Monat), am Abend KEIN TIERISCHES EIWEISS (aus Fisch, Fleisch, Eiern und vor allem Milchprodukten) zu essen. Schaun Sie einmal, ob nicht alleine dadurch nicht schon Ihre Beschwerden der Allergie besser werden (meine Erfahrung der letzten Jahre)...
31. Jänner 2009
Winter ist Grippe-Zeit.
Um sich optimal gegen Infekte, sei es grippale Infekte oder die echte Grippe, zu schützen, sollte man, nach Chinesischer Vorstellung, regelmässig WARM essen und trinken.
Die Idee dahinter ist folgende: Die Chinesen stellen sich vor, dass ein Infekt in Form von Kälte, erleichtert durch Feuchtigkeit und Wind, von aussen nach innen in den Körper eindringt. Wenn man also schaut, dass ständig ein Vektor an Wärme von tief innen im Körper nach aussen geht, kann Kälte sehr schwer eindringen und man bekommt keinen Infekt.
WARMES ESSEN bedeutet THERMISCH und ENERGETISCH warmes Essen: Thermisch warm ist, wenn das Essen heiss oder warm gegessen wird. Energetisch warm heisst: nichts Rohes essen, also alles gut zubereiten, kochen, dünsten, braten, etc. Bei rohen Körnern, wie Müsli, rohem Gemüse und Obst muss der Körper viel Energie in das Essen reinstecken, also viel Wärme verbrauchen, um etwas Energie rauszukriegen- das ist, gerade im Winter, eine schlechte Rechnung!
Zwischendurch immer wieder frisches Obst ist kein Problem (falls sie Angst haben wegen den Vitaminen...), wenn sie es gut vertragen.
Idelerweise schon morgens ein warmes Frühstück, z.B. gekochter Getreidebrei, Suppe, etc. (und da gibts viel Leckeres...ausprobieren), mittags z.B. eine Suppe und Allerlei, abends wenn geht auch warm: Suppe, Gemüse aus dem Voque, Reis, Polenta, etc.
WARM TRINKEN, vor allem vor dem Essen nicht kalt vortrinken: ideal ist zum Beispiel der Ingwer-Tee: 2-3 Scheiben Ingwer (Dicke je nach Geschmack), in etwa 1 Liter Wasser 10 Minuten kochen, nach Belieben süssen, dann eine Thermoskanne befüllen und die untertags immer bei sich haben und immer wenn man dran denkt, ein paar Schluck trinken.
So bleibt unser Zentrum warm ( wir sagen “die Milz mags gern warm”...) und der Körper fühlt sich wohl!
Ihr “Kräuterdoktor Weidinger”
"Im Augenblick,
da ich die leise innere
Stimme unterdrücke,
werde ich aufhören,
nützlich zu sein."
(Ghandi)